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Wasserschaden im Caravan? Feuchtigkeit messen!

Der Schrecken aller Reisemobilisten ist nicht nur der Platten im Reifen irgendwo im Nirgendwo, sondern Schäden, die nicht sofort erkannt werden. Ein Platten kann repariert werden -wenn auch mühselig im Nirgendwo. Einen nicht sichtbaren, gewachsenen Schaden zu reparieren, macht die Reparatur kniffliger. So auch bei Wasserschäden in Wohnwagen und Reisemobilen. Vor allem nach Ablauf der Dichtheitsgarantie des Herstellers ist man gut beraten, gelegentliche Dichtheitstests im Caravan durchzuführen. Wie das geht und was dazu benötigt wird, zeigen wir hier.

Der Ein oder Andere durfte sicher schon Erfahrungen mit Feuchtigkeit im Caravan gemacht haben. Zu spät bemerkte Wassereinbrüche weisen z.B. folgende Symptome auf:

  • Stark modriger Geruch (kann, muss aber nicht!)
  • Stellen mit Aufquellungen
  • Stellen mit Verfärbungen
  • Lockere Schrauben, die wegen morschem Holz nicht mehr nachgezogen werden können
  • Weicher Caravanfussboden

Kritische Stellen mit Feuchtigkeitsmessgerät prüfen

Mit einem Feuchtigkeitsmessgerät können kritische Stellen auf Feuchtigkeit geprüft werden. Wenn Wasser in den Carvan gelangt, dann meistens über Stellen wie:

  • Dachhauben
  • Keder-/Kanten- und alle anderen Profilleisten
  • Griffe
  • Fenster
  • Verbindung Seitenwand/Bodenplatte
  • Schraubpunkte unter Verkleidungsteilen, Leuchtenträger, Kennzeichenhalter usw.

Im Video zeigen wir, wie mit drei verschiedenen Messgeräten (unterschiedlicher Preisklassen) die Feuchtigkeit im Caravan festgestellt werden kann.

Feuchtigkeitsmessgeräte in unserem Test:

  • Brennenstuhl Feuchtigkeits-Detector MD:

  • TROTEC Feuchteindikator BM 31:

    • Caisson Feuchtigkeitsmessgerät VI-D3 :

  • Alternative zum CAISSON VI-D3: Greisinger GMI 15:

 

Hat dir unser Test zur Messung der Feuchtigkeit in Caravans gefallen oder hast du selbst vielleicht schon Erfahrungen mit einem Wasserschaden machen können?  Wir freuen uns über dein Feedback oder Kommentar.

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